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Landesministerien zeichnen MINT-Regionen aus

Mainz-Bingen und Koblenz gewinnen rheinland-pfälzischen Landeswettbewerb zur Förderung von MINT-Regionen

Die Landesministerien für Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft zeichneten im Rahmen einer Tagung die ersten beiden MINT-Regionen des neuen rheinland-pfälzischen Förderwettbewerbs aus. Gewonnen haben zwei MINT-Regionen, die bei der Stadt Koblenz und der Technischen Hochschule Bingen angesiedelt sind. Die beiden Projekte erhalten vom Land eine finanzielle Förderung und werden durch Qualifizierungs- und Austauschveranstaltungen der MINT-Geschäftsstelle des Landes unterstützt.

Die Transferagentur RLP-SL unterstützt ebenfalls den Aufbau kommunaler MINT-Netzwerke – z.B. durch Fortbildungen und Beratung. Natalie Kluth, Kommunale Beraterin der Transferagentur, stellte die Leistungen der Transferagentur an einem Marktstand im Rahmen des Fachtages zur Siegerehrung am 17. Dezember in Mainz vor. Mit dabei hatte sie auch das aktuelle Heft des Magazins „Stadt, Land, Bildung“, in dem erfolgreiche Beispiele der MINT-Bildung präsentiert werden.

Dr. Katja Wolf, Leiterin der Transferagentur, begrüßt die Anstrengungen des Landes zur Förderung von MINT-Regionen. „Wir unterstützen das Land nach Kräften in seiner Strategie, die MINT-Bildung in regionalen Netzwerken voranzutreiben. Denn der Aufbau von MINT-Regionen hat große Schnittmengen mit dem kommunalen Bildungsmanagement“, erklärt Wolf. „Umso mehr freue ich mich, dass mit der Stadt Koblenz und dem Kreis Mainz-Bingen zwei Kommunen in den Siegerregionen beteiligt sind, die mit uns zusammenarbeiten. MINT-Regionen führen eine Vielzahl an Partnern zusammen, deren Arbeit im Netzwerk koordiniert werden muss. Dafür braucht man eine geeignete Struktur.“

Weitere Informationen:

Themendossier MINT-Bildung

Ausgabe von "Stadt, Land, Bildung" zur MINT-Bildung

Förderwettbewerb MINT-Regionen